
Ein Schirm mit Dämpfer
Elektromagnetische Abschirmung - Die Belastung mit elektromagnetischen Wellen nimmt mit fortschreitender Technik zu. Die Abschätzung der daraus resultierenden
gesundheitlichen Gefahren wird heiß diskutiert. Vorbeugung erscheint jedoch ratsam. Eine neue Gipsplattentechnologie mit integriertem Strahlenschutz verspricht Hilfe.
Ein Fachartikel (PDF ca. 298 KB) zu den Möglichkeiten einer neuartigen Rigipsplatte.
Hochfrequenzabschirmung in einem Dachgeschoss
Baubiologische Modernisierung eines Einfamilienhauses. Ein Einfamilienhaus in Ditzingen bei Stuttgart wurde baubiologisch saniert. Hohe Belastungen durch hochfrequente
Wellen, insbesondere Mobilfunk, machten eine zusätzliche Abschirmung im Dachgeschoss und an einigen Wänden im Obergeschoss notwendig. In diesem Rahmen wurde ein neues
Abschirmungsprodukt eingesetzt, dessen Abschirmungswirkung anschließend in der Praxis untersucht und durch begleitende Messungen überprüft wurde.
Ein Sanierungsbericht (PDF ca. 652 KB) eines Dachgeschossausbaus nach baubiologischen Kriterien.
Abschirmung gegenüber Hochfrequenz - Messtechnik
Das Thema Elektrosmog wird kontrovers diskutiert. Die Hochfrequenzforschung wird fast ausschließlich von der Industrie bezahlt und die Studien werden von der WHO
(Weltgesundheitsorganisation) und vor allem vom einem durch die ICNIRP (Internationale Strahlenschutzkommission) ausgewertet. Die ICNIRP empfiehlt Grenzwerte, die von
nationalen Gremien übernommen werden. Aber selbst der Umweltausschuss des EUParlaments warf in seinem Beschlussentwurf vom 08.03.1999 der EU und der WHO
vor, bislang die Ergebnisse einer großen Zahl wissenschaftlicher Publikationen ignoriert zu haben.
Ein Positionspapier (PDF ca. 2,8 MB) zu den Möglichkeiten einer physikalisch nachweislich funktionierenden
Abschirmung und deren messtechnischer Reproduzierbarkeit.
Schimmelschaden nach Leitungsleckage
Der Verband Baubiologie VB führt eine Studie mit dem Titel "Krank durch Schimmelpilze" durch. Ziel dieser Studie ist es eine Basis für gesundheitliche Beeinträchtigungen
durch Schimmelpilze und deren Häufigkeit zu erarbeiten. Anhand eines standarisierten Verfahrens werden, als Grundlage für diese Studie, Daten erhoben. Diese Daten beziehen sich
auf Gutachten bzw. Messprotokolle von Baubiologischen Messtechnikern.
Als ein besonders prägnantes Fallbeispiel (PDF ca. 1,2 MB) soll dieser Fachbeitrag zu einem Leitungswasserschaden dienen.