Schimmel- und Hefepilze

Schimmelpilze sind nicht grundsätzlich schädlich, aber überdurchschnittlich hohe Pilzzahlen und kritische Pilzarten gehören nicht in unsere Häuser und Wohnungen. Das gesunde Wohnen wird durch ein negatives Raumklima beeinträchtigt. Schimmelpilzschäden treten in der Regel durch baulich bedingte Mängel in Verbindung mit Feuchtigkeit auf. Diese Mängel kann die Baubiologie erkennen und zu beheben helfen.

Das "Problem Schimmelpilz" ist so alt wie die Menschheit. Die gezielte Nutzung verschiedener Pilze als heilende bzw. berauschende Substanzen ebenfalls. Eine industrielle Nutzung bio- oder gentechnisch veränderter Pilzkulturen zur Lebensmittel-, Kosmetika-, Waschmittel-, Pharmazeutika- und Textilherstellung ist allerdings ein Spiel mit vielen Unbekannten.

Langfristige Belastungen führen häufig zu chronischen Erkrankungen. Besonders Kinder und immungeschwächte Personen wie z.B. ältere Menschen sind betroffen.

Medizinisch relevante Pilze werden grob in drei Gruppen eingeteilt:

  • Schimmelpilze (Fadenpilze)
  • Hefepilze (Sprosspilze)
  • Hautpilze (Dermatophyten)

Das menschliche Immunsystem ist an das Vorhandensein von Schimmelpilzsporen angepasst und kann in der Regel sehr gut mit dieser Belastung umgehen. Wenn allerdings das Immunsystem altersbedingt oder durch bestehende Krankheiten geschwächt oder wie bei Kindern noch nicht voll ausgebildet ist, kann es zu einer Sensibilisierung und in schlimmeren Fällen zu Mykosen kommen. Besonders wenn die Schimmelpilzsporen in überdurchschnittlichen Mengen auftreten.

Ich untersuche für Sie alle mikrobiologischen Schäden, Feuchtigkeit in Gebäuden, das Raumklima und erarbeite ein individuelles Sanierungskonzept. Sprechen Sie mich an, ich helfe Ihnen gern. Ein Gutachten hilft bei unklarer Sachlage und ein Arztbericht ist die Basis der weiteren medizinischen Behandlung.

"Ich habe Herrn Herberg als sehr sachlich und kompetent in seinem Vorgehen kennengelernt. Auch Fragen, die sich im Nachhinein ergaben, hat er stets ausführlich beantwortet. Service wird bei ihm wirklich groß geschrieben!"

Ulrike Pinkale