
• Strahlung (Elektrosmog)
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Bedingt durch die Nutzung elektromagnetischer Strahlung zu Kommunikationszwecken (Mobilfunk, UMTS, DECT, WLAN usw.) innerhalb und außerhalb von Gebäuden, ist der Mensch permanent künstlichen Strahlungsreizen ausgesetzt. Deren Strahlungsintensität ist extrem höher als die körpereigene natürliche Strahlung.
Jede Form von Materie besteht aus Energie und strahlt diese auch ab. Alle Substanzen, also auch Zellen und Körperteile, strahlen Energie ab Sie besitzen somit je nach Energieform eine ganz bestimmte Wellenlänge oder Frequenz. Sie geben elektromagnetische Strahlung ab.
Elektromagnetische Strahlung ist ein Naturphänomen. Die Entwicklung des Lebens auf unserem Planeten und somit die gesamte Evolution wurden durch natürliche Strahlung entscheidend beeinflusst. Zellen, Gewebe, Organe und Organismen funktionieren nicht allein über chemische Reaktionen, sondern sind auch durch elektromagnetische Vorgänge miteinander verbunden. Wie Pflanzen und Tiere sind auch wir Menschen elektromagnetische Lebewesen, deren Biorhythmus energetischen Prozessen unterworfen ist.
Jede Form von Energieübertragung funktioniert durch Elektromagnetismus. Die bekanntesten Reaktionen auf elektromagnetische Vorgänge in der Natur sind z.B. die Bräunung der Haut als Schutzmechanismus vor UV-Strahlung und die Photosynthese. Manche Menschen reagieren auf das impulshafte Auftreten elektromagnetischer Strahlung z.B. bei Gewitteraktivitäten mit Wetterfühligkeit. Viele Tierarten wie Zugvögel, Meeresschildkröten oder Bienen orientieren sich am natürlichen elektromagnetischen Feld der Erde.
Die Ausbreitung künstlicher elektromagnetischer Wellen hat aufgrund der technischen Entwicklung in den vergangenen 100 Jahren extrem zugenommen. Sie durchdringen heute nahezu jeden Lebensbereich. Eine weitere Steigerung der künstlich erzeugten Strahlung ist aufgrund des rasanten technologischen Fortschrittes mehr als wahrscheinlich.
Technisch erzeugte elektromagnetische Wellen weisen eine gewisse Periodizität auf, die man sich in etwa vorstellen kann wie die intervallartigen Lichtblitze einer Stroboskoplampe.
Der Mensch wird im Alltag permanent künstlichen Strahlungsreizen ausgesetzt, die eine sehr viel höhere Intensität aufweisen als natürliche Strahlung. Die natürliche Strahlung wird von der technisch erzeugten Strahlung überlagert. Diese Überlagerungen können sich zunächst durch unklare Befindlichkeitsstörungen, Leistungsschwäche, chronische Müdigkeit und später durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome auswirken.
Auf die Vorzüge moderner Kommunikationsmöglichkeiten kann heute nicht mehr verzichtet werden. Der vorsorgliche Umgang und die Höhe der Belastung sind aber entscheidend für die tägliche Strahlendosis.
Aber: Sie können Belastungen aktiv reduzieren oder auch komplett ausschalten.
Hier setzt die Beratung an. Nehmen Sie Kontakt auf.
Zitat zur Schlafplatz-Untersuchung: "Es wurden moderne Meßgeräte eingesetzt und die
Ergebnisse wurden mir ausführlich erläutert. Die Messungen ergaben eine erhebliche
Belastung meines Schlafplatzes durch Stromleitungen und Nachttischlampen, sowie
durch die Schlaufe einer Deckenheizung, die installiert wurde um Kältebrücken zu be-
seitigen. Eine Stromunterbrechung für den Stromkreislauf wurde installiert. Die Pumpe
der Deckenheizung wird nun nachts durch eine Zeitschaltuhr geregelt. Dadurch konnte
die Belastung um das 50-fache reduziert werden! Ich schlafe nun viel besser und fühle
mich ausgeruht. Eine Nachuntersuchung beim Arzt ergab, dass keine Elektrosmog-Be-
lastungen mehr vorhanden sind. Mit der Durchführung der Messung und der anschlie-
ßenden Dokumentation bin ich sehr zufrieden."
Sven Komp, Komp Managementgesellschaft mbH